8, 35[1-7] Herbst 1878

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Vernachläss der Arbeiter

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Paris die einzige Stadt

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Zu “barock

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Manches darf der Mann der Männer wegen nicht zurückhalten: aber mit Schmerz gedenkt er der Jünglinge, welche seine Aufrichtigkeit verwirren, vom guten Wege ablenken könnte: je mehr sie bis jetzt gewohnt waren, auf die Worte ihres leitenden Lehrers zu hören. Da bleibt ihm, um ihre Erziehung nicht stören, nur übrig, sich gründlich und hart von ihnen zu entfernen und den Zügel seines Einflusses auf sie ihnen selber zuzuwerfen. Mögen sie wider ihn sich selber treu bleiben! So bleiben sie ihm treu, ohne es zu wissen.

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Für manche Naturen mag es gut sein, ihren Leidenschaften von Zeit zu Zeit ein Fest zu geben.

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anmuthige Größe dieses ersten Seelen-Gärtners aller Zeiten wieder entdeckt

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vorausgesetzt daß er in heiterer Bescheidenheit zu schwatzen versteht aus diesem Gefühl einer saturnalischen Ungebundenheit. Die Zuhörer

8, 35[1-7] Herbst 1878

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Neglect of the worker

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Paris the only city

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On “baroque

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A man must not withhold certain things for the sake of men: but with pain he remembers the youths who might confuse his sincerity, lead them astray from the good path: the more they have been accustomed until now to heed the words of their guiding teacher. Then, to avoid disrupting their education, he has no choice but to thoroughly and harshly distance himself from them and throw the reins of his influence over them back to themselves. May they remain true to themselves against him! Thus, they remain true to him without knowing it.

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For some natures, it may be good to give their passions a feast from time to time.

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graceful size of this first soul-gardener of all times rediscovered

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provided that he knows how to chat in cheerful modesty from this feeling of saturnalian unboundedness. The listeners

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